Operative Entwicklung. 2009 in Mio.€ 2008 in Mio.€ Veränderung in Mio.€ Veränderung in% 2007 in Mio.€ Gesamtumsatz 10 034 11 354 (1 320) (11,6) 11 234 davon: T-Mobile UK 3 390 4 051 (661) (16,3) 4 812 davon: T-Mobile NLa 1 807 1 806 1 0,1 1 318 davon: PTC 1 757 2 260 (503) (22,3) 1 965 davon: T-Mobile CZ 1 191 1 329 (138) (10,4) 1 171 davon: T-Mobile A 1 038 1 085 (47) (4,3) 1 182 davon: Übrigeb 909 896 13 1,5 858 EBIT (Betriebsergebnis) (905) 496 (1 401) n.a. 86 EBIT-Marge (in%) (9,0) 4,4 0,8 Abschreibungen (3 411) (2 357) (1 054) (44,7) (2 700) EBITDAc 2 506 2 853 (347) (12,2) 2 786 EBITDA-wirksame Sondereinflüssec (51) (86) 35 40,7 (130) EBITDA bereinigtc 2 557 2 939 (382) (13,0) 2 916 davon: T-Mobile UK 611 888 (277) (31,2) 1 183 davon: T-Mobile NLa 430 352 78 22,2 279 davon: PTC 616 785 (169) (21,5) 646 davon: T-Mobile CZ 614 634 (20) (3,2) 513 davon: T-Mobile A 283 285 (2) (0,7) 336 davon: Übriged 1 (12) 13 n.a. (32) EBITDA-Marge bereinigtc (in%) 25,5 25,9 26,0 Cash Capexe (879) (1 152) 273 23,7 (1 148) Anzahl Mitarbeiterf 18 105 17 945 160 0,9 17 189 Die Beiträge der Landesgesellschaften entsprechen grundsätzlich den jeweiligen Einzelabschlüssen der Gesellschaften ohne Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten auf der Ebene des operativen Segments. a Einschließlich der Konsolidierung der Orange Nederland ab Oktober 2007 und Online Netherlands ab Juni 2008. b Übrige: Im Wesentlichen International Carrier Sales and Solutions (ICSS). c Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis vor Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA und der bereinigten EBITDA-Marge findet sich unter „Geschäftsentwicklung des Konzerns“. d Übrige: Im Wesentlichen ICSS, Zentrale des operativen Segments Europa, T-Mobile International UK. e Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill) laut Kapitalflussrechnung. f Personal im Durchschnitt. Gesamtumsatz. Im operativen Segment Europa reduzierte sich der Gesamtumsatz gegen- über dem Vorjahr um 1,3 Mrd. € oder 11,6%. Der Hauptgrund für diese rückläufige Umsatzentwicklung waren mit 68% im Wesentlichen die nega- tiven Wechselkurseffekte, die sich beim Polnischen Zloty, dem Britischen Pfund und der Tschechischen Krone auswirkten. Ferner belasteten die angespannte gesamtwirtschaftliche Lage, der anhaltend hohe Wettbewerbs- druck sowie regulatorische Einflüsse den Umsatz des operativen Segments Europa im Jahr 2009. PTC konnte – nach Berücksichtigung von Wechselkurseffekten – den Umsatz des Vorjahres nicht erreichen, was im Wesentlichen durch einen regulierungsbedingten Rückgang bei den Terminierungsumsätzen ver- ursacht wurde. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei T-Mobile Austria, wo ebenfalls rückläufige Terminierungsumsätze die wesentliche Ursache für den Umsatzrückgang waren. Bei T-Mobile UK sowie bei T-Mobile CZ waren die Rückgänge der Umsätze – nach Berücksichtigung von Wechselkurs- effekten – überwiegend auf die Serviceumsätze im Prepaid-Segment zurückzuführen. Darüber hinaus beeinflussten aber auch hier Regulierungs- entscheidungen und der weiterhin starke Wettbewerb die Umsätze zu 87Der Konzernlagebericht Geschäftsentwicklung der operativen Segmente
